Ausrüstung – Rucksack: Gossamer Gear G4 oder Mariposa?

Tach auch!

Richtig gepackt sitzt der G4. Aber das bedarf einiger Übung.
Richtig gepackt sitzt der G4. Aber das bedarf einiger Übung.

Meine Erfahrungen auf dem Jakobsweg 2013 und 2014 und der Entschluss, nun leichter und auch mal mit Zelt unterwegs sein zu wollen, machten einige Neuanschaffungen nötig: Zuerst sollte der (verhältnismäßig) schwere Deuter Futura-Rucksack gegen ein Leichtgewichtsmodell ausgetauscht werden.

Nach einigem Suchen und dem Lesen vieler Vergleiche lief es auf zwei Möglichkeiten für mich hinaus: den Gossamer Gear G4 oder den Mariposa, ebenfalls von Gossamer Gear.Anprobieren konnte ich beide Modelle bei „Sack und Pack“ in Krefeld (www.sackundpack.de), einem Outdoor-Ausrüster, der nicht zu den Firmen mit der größten Quadratmeterzahl gehört, dessen Besuch sich aufgrund seiner erfreulichen Angebotsvielfalt, die auch viel Equipment aus der Ultraleicht-Sparte beinhaltet, aber auf jeden Fall dennoch lohnt.

Ich fuhr am Ende mit dem Gossamer Gear G4 wieder heim. Ein Volumen von 66 Litern, die Möglichkeit, eine Matte als Rückenpolster einzusetzen (die dann wiederum als Sitzpolster in einer Laufpause eingesetzt werden kann, 11 Euro), große Mesh-Außentaschen für das Zelt oder die Tagesverpflegung und ein rekordverdächtiges Gewicht von nur zirka 450 Gramm (Größe: Medium für Rückenlängen von 41-51 cm) sowie der trotz fehlenden Gestänges vorhandene Tragekomfort (Achtung: Die Tragegurte sind für Frauen wohl etwas breit; da muss man das Ganze schon ordentlich einstellen, damit es bequem bleibt) und der vergleichsweise „geringe“ Preis von 144 Euro (ohne Hüftgurt, der kostete 25,95 Euro extra) überzeugten mich. Zum Vergleich: Der Mariposa verfügt über ein Volumen von rund 63 Litern, mehr Schnick-Schnack, ein wenig mehr Komfort, wiegt in meiner Größe 840 Gramm und hätte 280 Euro gekostet.
Da es aber der G4 wurde, habe ich mir noch eine kleine Hüftasche gegönnt (21 Gramm, mit Klett zu befestigen, 22,95 Euro). An der Kasse gab es noch einen kleinen Rabatt – und nun bleibt ausgiebig Zeit, das neue Schmuckstück in der Praxis zu testen.
Mehr dazu gibt’s also demnächst zu lesen.

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